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Lauftipp 20. Atmung

 

Muss ich beim Laufen auf die Atmung achten? Nun, zur Beruhigung, wir atmen alle seit unserer Geburt recht erfolgreich. Die Atmung wird zum Glück automatisch gesteuert, deshalb müssen wir nicht bewußt nachdenken. Auch beim Laufen passt sich je nach Intensität die Atemfrequenz und die Atmungstiefe an die benötigte Sauerstoffmenge an. Oft lese ich die Empfehlung, man sollte durch die Nase einatmen. Das ist rein physikalisch gesehen sehr schwierig, denn es ist eine Frage des Querschnitts. Bei entsprechendem Tempo reicht die Luft, die wir durch die Nase bekommen können schlicht nicht aus. Durch den Mund passt in kürzerer Zeit wesentlich mehr. Somit bekommt unsere Arbeitsmuskulatur mehr Sauerstoff.

Aus-Atmung

Um den Einstieg in die Laufrunde womöglich zu erleichtern, vielleicht um Seitenstechen zu vermeiden, mag es helfen einige Atemzüge bewußt zu steuern. Dann in der Art, dass vor allem die Ausatmung betont wird, sprich wirklich ausgiebig ausgeatmet wird, damit dann der ganze Atemkanal mit frischer Luft gefüllt werden kann. Ebenfalls bewußt steuern können wir die Atemtiefe, das bedeutet, dass wir tief in den Bauch atmen statt nur im oberen Brustkorb. Drittens haben wir die Möglichkeit die Atmung an die Schritte anzupassen. Zum Beispiel drei Schritte ausatmen, drei Schritte einatmen. In der Summe können wir mit der bewußten Atemregulation vielleicht eine frühe Sauerstoffschuld vermeiden und finden schneller unseren Rhythmus.

Der wichtigste Tipp lautet demnach: immer schön weiteratmen 🙂

Jochen Steinmaier, Ihr Trainerman. Personal Training München – gesund trainieren.

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2018-02-23T21:06:37+00:00

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Sportlehrer, Sporttherapeut, Personal Trainer

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